Beratende Ingenieure im Bauwesen

 

Passiv-Sporthalle Westring Kiel

Neubau einer "eingegrabenen" 3-Feld-Sporthalle für das Schulzentrum Westring in Kiel

Anschrift

Hansastraße 69
24118 Kiel

Bauherr und Auftraggeber

Landeshauptstadt Kiel
Markus Busch
+49 (431) 901 3520

Architekt

Steinwender Architekten
Grüner Weg 10
25746 Heide

Gebäudedaten

Planungszeitraum 2012 - 2014
Baubeginn 2013
Fertigstellungstermin 2014
Bruttogeschossfläche ca. 1.834 m²
Volumen: ca. 3,5 Mio € Bausumme

Unsere Leistungen

Tragwerksplanung: Phase 1 bis 6 (§ 49 HOAI 2009)

 

Objektbeschreibung

Durch die Neubauten der Mensa, des Klassentraktes und der Sporthalle entwickelt sich das vorhandene
Ensemble von Ricarda-Huch-Schule und der Goethe-Schule zu einem städtebaulichen Gesamtkomplex.
Mensa und Sporthalle nehmen hierbei aufgrund der gemeinschaftlichen Nutzung eine zentrale Position ein.
(Quelle: Steinwender Architekten)

Statisches Konzept

BAUBESCHREIBUNG/BAUFORTSCHRITT
FERTIGSTELLUNG
PLANUNGSPRINZIP/ENTWURFSIDEE
Der Kern der Entwurfsaufgabe lag in der Frage, ob die Halle eingesenkt
oder oberirdisch geplant werden soll. Ein vollständig oberirdischer
Sporthallenbau würde das Forum unangemessen dominieren. Der eingesenkte
Baukörper bleibt in seiner Gesamthöhe niedriger als Mensa und Klassentrakt, so dass sich die  Sporthalle in das Ensemble einfügt. Das Einsenken eröffnet die Möglichkeit durch transparente Gestaltung der Längsachse des Gebäudes Sichtbeziehungen durch die Halle hindurch zuzulassen. Die im Eingangsbereich auskragende Dachkonstruktion bietet Einblick in das Geschehen. In dem die Umkleideräume auf Geländeniveau platziert werden, wird der Erschließungsflur eine Galerie und bietet auch so im Inneren Überblick über die gesamte Halle.
Jedem Hallensegment werden zwei Umkleide- und Waschräume zugeordnet. Zwei einläufige Treppen zwischen den Umkleiden führen in das Hallensegment oder den Außenbereich. Die Unterbrechungen
im Umkleidetrakt sorgen zusammen mit einem mittigen Oberlicht und den stirnseitigen Verglasungen für ein gutes Maß Tageslicht, so dass der Bedarf an Kunstlicht minimiert wird. Barrierefreiheit wird durch
einen Aufzug aus dem Foyer gewährleistet.   (Quelle: Steinwender Architekten)

 

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